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Willkommen bei PferdeZweiKlang

Petra Adomat

Über mich

Pferde begleiten mich seit vielen Jahren – nicht nur als Leidenschaft, sondern als Aufgabe.

Mich fasziniert, wie sehr sich Bewegung, Körpergefühl und mentale Balance gegenseitig beeinflussen.

 

In meiner Arbeit steht deshalb nicht das „Funktionieren“ im Vordergrund, sondern das Verstehen.

 

Ich betrachte jedes Pferd individuell:

Wie verhält es sich den Menschen gegenüber?

Wie bewegt es sich?

Wo fehlt Mobilität oder Stabilität?

 

Aus dieser Beobachtung entsteht mein Trainingsansatz.

Mein Anspruch

Ich begleite Sie und Ihr Pferd individuell und lösungsorientiert auf diesem Weg:

- Freizeitreiter

- ambitionierte Reiter

- junge Pferde im Aufbau

- ältere Pferde

- Pferde mit körperlichen Herausforderungen

Mein Ziel ist es, Beweglichkeit zu fördern, Stabilität in der Beziehung zwischen Mensch und Pferd zu bringen.

Die Aufmerksamkeit von Pferden maximal zu fördern und zu steigern, ob vom Boden oder unter dem Sattel.

Stresssituationen gut zu meistern und auszuhalten.

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Körpersprache – die feinste Form der Verständigung

Feine Signale. Klare Führung. Echte Verbindung.

Pferd nehmen in jeder Sekunde unsere Haltung, unsere Atmung, sowie unsere An- und Entspannung war.

In meinem Training arbeite ich bewusst mit klarer, ruhiger Körpersprache.

Durch gezielte Positionierung, klare Energieveränderung und bewusst eingesetzte Atmung wird das Pferd

aufmerksamer,

beweglicher,

kooperativer,

und mental entspannter.

 

Leichtigkeit statt Druck.

Beweglichkeit statt Festhalten.

Vertrauen statt Zwang.

 

So entsteht ein langfristiges, vertrauensvolles und motiviertes Pferd.

Meine Philosophie

Ich arbeite ruhig, klar strukturiert und mit viel Feingefühl – immer mit dem Ziel, dass Pferd und Mensch sich gegenseitig besser verstehen und vertrauen!

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Problematisches Verhalten bei Pferden

Erlerntes, unerwünschtes Verhalten kann sich beim Pferd in unterschiedlicher Form zeigen – zum Beispiel durch Distanzlosigkeit, Abwehrverhalten wie Steigen oder Bocken, Beißen oder Durchgehen.

Gerade Distanzlosigkeit, die auch aggressives Verhalten gegenüber dem Menschen beinhalten kann, birgt ein hohes Verletzungsrisiko. Wegdrängen oder Umrennen sind ernstzunehmende Verhaltensweisen und können zu schweren Verletzungen führen.

Dieses Verhalten hat in den meisten Fällen nichts mit Dominanz zu tun. Oft hat das Pferd gelernt: Wenn es droht oder angreift, endet der Druck des Menschen. Dahinter steht meist ein ängstliches  oder skeptisches Pferd, das eine für sich funktionierende Strategie entwickelt hat.

Hier sind gezielte Übungen vom Boden aus elementar wichtig. Sie helfen, klare Strukturen zu schaffen und dem Pferd Sicherheit zu vermitteln.

Vertrauensfördernde Gewöhnungsübungen sind ebenfalls sinnvoll – besonders dann, wenn ein Pferd Ängste gegenüber bestimmten Handlungen oder Gestiken entwickelt hat.

Entscheidend ist, Situationen zu schaffen, in denen Pferd und Mensch gemeinsam viele positive Erfahrungen sammeln. So kann Vertrauen wachsen und das Pferd lernt, sich am Menschen zu orientieren und ihm zu vertrauen.

Preise

Unterrichtseinheit (45 Minuten): 30 €

Anfahrtskosten: pauschal, abhängig von der Entfernung

Seminare gern nach Absprache

Ich bin in der Region Hannover unterwegs und komme

gern zu euch in den Stall. Orte außerhalb der Region

sind nach Absprache möglich.

Entspannt Hufe geben –
die Basis für eine stressfreie Schmiedearbeit

Nicht jedes Pferd gibt seine Hufe freiwillig – und das hat oft gute Gründe:

 

- Schlechte Erfahrungen (Schmerzen, Verletzungen)

- Zu wenig oder unklare Übung
- Unsicherheit des Menschen, die sich überträgt


Doch genau hier können wir ansetzen 💡

Der Schlüssel zum Erfolg:
 

- Ruhe und Geduld
- Gewöhnung an Berührungen (Desensibilisierung)
- Schrittweises Üben des Hufegebens
- Positive Verstärkung für jedes richtige Verhalten

So wird aus Unsicherheit Schritt für Schritt Vertrauen

Gerne unterstütze ich euch auf diesem Weg!

#Pferdetraining #Hufegeben #Vertrauen #Bodenarbeit #Pferdegesundheit #FeineKommunikation

Hier seht ihr Brave, einen fast dreijährigen Hengst mit großen Schwierigkeiten beim Hufe geben, der dabei auch gerne ausgetreten hat

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